Ernährung gegen Krebs / Buchtrailer

Ernährung gegen ernährungsbedingte Krebserkrankungen

Es heißt, ca. 1/3 aller Krebserkrankungen ließen sich durch eine gesündere Ernährung vermeiden.

 

Experten schätzen, dass Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Magenkrebs, Leberkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs in direktem Zusammenhang mit falscher Ernährung stehen.

Die Auswertung vieler Studien zeigt, dass Menschen, die sich vorwiegend basisch ernähren, mit vielen antioxidativ wirkenden Lebensmitteln, mit ausreichend essentiellen Fettsäuren, regelmäßig verzehrtem Obst, gesundem Fleisch und Fisch ein erheblich geringeres Krebsrisiko aufweisen als andere Menschen, die diese gesunden Lebensmittel nicht zu sich nehmen. Dieser Effekt verstärkt sich, je sportlich aktiver die Menschen sind.

Alternative Medizin

Die Naturmediziner in Kamerun raten, dass die Ernährung ganzheitlich sein muss und Lebensmittel von allen Lebensmittelgruppen enthalten sollte. Je vielfältiger die Ernährung, umso eindrucksvoller der Schutz vor und der Kampf gegen Krebs.

Es bringt nicht viel, wenn man die ganze Woche immer nur zwischen zwei gesunden Lebensmitteln abwechselt, oder wenn man sich grundsätzlich schlecht ernährt und dann jeden Tag einen Apfel isst. Gefährlich ist es auch zu glauben, dass man gesund isst, wenn man einen Salat isst. Wichtiger ist das Dressing. Das Salatdressing, das man überall bekommt, ist viel schlimmer, als gar keinen Salat zu essen.

In unserer Ernährung und in unserer Psyche steckt die Prävention gegen Krebserkrankungen: Was man beachten sollte

Die beste Krebsprävention und Unterstützung jeglicher Krebstherapie ist die Ernährung und ein gesunder Lebensstil. Nicht nur eine giftfreie Ernährung schützt uns vor Krebs oder bekämpft den Krebs, sondern auch die Auswahl und die Art der Lebensmittel.

Ernährung kann Krebs verhindern. Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren, betonen heute immer mehr Forscher und Wissenschaftler.

Die Frage ist dann nur, wie und mit welchen Lebensmitteln?

Das ganze Buch “Krebs Besieger” zeigt dir, welche Lebensmittel dich vor Krebs schützen oder ihn eindämmen.

Die Zweite Prävention, die aber eigentlich die erste sein sollte: Unsere Psyche

Was du bei der Anwendung dieser Tipps beachten solltest ist einfach: Höre auf dich, glaube an dich, erkenne, dass die Natur und die Welt dir nichts Böses tun wollen.

Deine geistige Einstellung dem Krebs gegenüber ist das Wichtigste.

Du sollst niemals in Panik verfallen, denn die Wissenschaft hat schon viele Fortschritte gemacht und man muss nicht immer und nicht unbedingt wegen Krebs sofort sterben. Wenn du dann der Natur vertraust und ihre immensen Schätze nutzt, kannst du den Krebs besiegen, auch wenn er vielleicht nicht verschwindet.

Der Sieg fängt im Kopf an. Wenn du ablehnst, dass er dir Angst macht und Panik bereitet, wenn du ihn akzeptierst und Kontakt zu diesem „fremden Körper“, der nun ein Teil von dir ist, aufnimmst, wirst du seine Bedrohung untergraben und den richtigen Weg finden – denn die nächste Präventionsstufe, wenn der Krebs ausgebrochen ist, sind nicht die Medikamente, sondern deine Psyche.

 

Kopf hoch, wenn du nicht erkrankt bist, Kopf höher, wenn du erkrankt bist. Alles liegt in deinen Händen. Gib nicht auf und fange jetzt an, gesund zu essen.

 Auch die Sonne ist eine „Nahrung“ gegen Krebserkrankungen

Die Sonne ist nicht direkt ein Lebensmittel, aber auch sie ernährt den Körper. Die Sonnenstrahlung regt die Haut an, große Mengen des Krebs-hemmenden Vitamins D zu bilden. Vitamin D-Mangel kann zu chronischen Krankheiten wie Krebs führen. Viele wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es eine Verbindung gibt zwischen Vitamin-D-Mangel, Dickdarm-, Prostata- oder Brustkrebs, ebenso wie zu Typ I Diabetes, Multipler Sklerose oder rheumatischer Arthritis.

Es wurde festgestellt, dass Menschen, die wenig Sonne abbekommen, häufiger an Krebs erkranken. Dabei ist bewiesen, dass künstliche Strahlung im Sonnenstudio null heilende Wirkung hat und den Körper überhaupt nicht anregt, Vitamin D zu produzieren.

Forscher meinen, dass Sonnenstrahlung ihre größte Wirkung bei Menschen zeige, die schon an Krebs erkrankt sind.

Sport kann auch ein „Nahrungsmittel“ gegen Krebserkrankungen sein

Wenn ich als Kind krank war, sagte mein Vater zu mir: „Geh‘ kurz mal raus und lauf ein bisschen!“

Sport betrachte ich als „Anti-Krebs-Nahrungsmittel“. Mein Vater sagte immer, dass ein gesunder Geist nur in einem gesunden Körper leben kann und wenn der Körper gesund ist, stärkt er wiederum den Geist. Beide werden aber durch Ernährung und Bewegung gestärkt.

Das heißt, sowohl eine gesunde Ernährung, als auch Sport können heilen.

Ich gehe noch weiter und behaupte, dass Sport auch eine Ernährung für den Menschen ist. Ebenso wie die Ernährung, hat der Sport eine heilende Wirkung auf Krebs. Sport kann Krebs vorbeugen, wie ein Medikament. Er kann davor schützen, dass Tumore entstehen und bei denjenigen, die schon erkrankt sind, kann er die Therapie positiv unterstützen und ihre Lebenserwartung verlängern.

Warum Sport als Nahrungsmittel betrachten?

Das hat mit der Art zu tun, wie Sport in uns wirkt und welche Reaktionen er auslöst. Dies sind fast die gleichen Reaktionen, die manche Lebensmittel in unserem Körper auslösen.

Der Sport wirkt auf Vorgänge im Körper ein, die eine Krebsentstehung erschweren, genau wie manche Lebensmittel. Außerdem wirkt er positiv auf Krebspatienten und unterstützt die medikamentöse Therapie. Es gibt in Bezug auf Prostata-, Brust- und Gebärmutterkrebs zahlreiche Hinweise auf die positive Wirkung. Manche Studien zeigen, dass Sport das Krebsrisiko senkt: Bei Brustkrebs um 20-40%, bei Darmkrebs um 40-50%.

Sport:

  • bringt und erzeugt Energie
  • lindert schlechte Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • kurbelt das Immunsystem an und stärkt es
  • bekämpft Übergewicht und wirkt so gegen Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • kann einen Rückfall verhindern
  • senkt den Östrogenspiegel in Blut und Gewebe, besonders bei Frauen mit hormonabhängig wachsendem Brustkrebs. In diesem Fall wirkt Sport sogar genauso gut wie eine medikamentöse, antihormonelle Therapie
  • und vieles mehr

Es scheint so zu sein, dass das Risiko an Krebs zu erkranken stärker sinkt, je mehr und je häufiger man Sport treibt.

 

Dieser kurze Auszug aus “Krebs-Besieger” zeigt bereits erste wirkungsvolle Maßnahmen für die Vorbeugung von oder den Kampf gegen Krebs.

 

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