Zu viel Kräutertee tut nicht gut / Spruch des Tages 30. Dezember 2019

 

Die Experten untersuchten in einer Studie insgesamt 221 verschiedene handelsübliche Kräutertee- und Teeproben sowie Teedrogen (getrocknete Heilpflanzen). Darunter unter anderem Baby-Fencheltee, Kamillentee, Brennnesseltee, Melissentee und Pfefferminztee.

In vielen von ihnen seien hohe Gehalte der sekundären Pflanzenstoffe Pyrrolizidinalkaloiden (PA) gefunden worden, erklärte Andreas Hensel, Präsident des Bundesamtes für Risikobewertung (BfR).

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Stoffe, die bestimmte Pflanzen ganz natürlich zur Abwehr gegen Fressfeinde und mikrobielle Angriffe bilden und wirken darüber hinaus als Wachstumsregulatoren. In Untersuchungen hat man festgestellt, dass diese Stoffe im Tierversuch Krebs auslösen.

In einem aktualisierten ÖKO-TEST (einige Monate später) wurden 15 Tees untersucht. Zwei konventionell hergestellte und sogar drei Bio-Tees enthielten Pyrrolizidinalkaloide. Schwangere, Stillende und Kinder sollten daher nicht nur Tee trinken beziehungsweise diesen abwechselnd mit anderen Getränken konsumieren.

Tabou B. B. Braun aus „Krebs-Terroristen“

WARNUNG:

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