So macht uns die Ernährung krank und Weißmehl blöd / Spruch des Tages 14.05.20

In der modernen Schulmedizin und in der Fachwelt werden Krankheiten, deren Ursachen und deren Behandlung oft anders erklärt und behandelt, als man dies aus ganzheitlicher Sicht tut. Die Fachwelt versucht, Krankheiten lokal aufzufassen. Aus ganzheitlicher und natürlicher Sicht betrachtet man den gesamten Organismus und selten nur einzelne Symptome. Während zum Beispiel die Schulmedizin den Krebs nur mit Medikamenten (die noch weitere Nebenwirkungen mit sich bringen) heilen will, zielt die Naturmedizin darauf ab, den gesamten Organismus wieder in sein gesundes Gleichgewicht zu bringen und kombiniert Medikamente mit der gesamten Lebenssituation der Erkrankten, gerade damit die Schulmedizin erfolgreich wirkt. Das ist auch mein Ansatz. Den Menschen kann man nicht trennen, nicht in seine einzelnen Teilen, nicht von der Gesellschaft, in der er lebt, nicht von seiner Familie, nicht von seinem Beruf, nicht von seiner Sexualität, nicht von der Natur, denn er ist ein Teil von ihr und das bedeutet, er wird geprägt von dem, was er denkt, isst, trinkt und atmet oder von dem Ort, an dem er wohnt. Daher wirken viele natürliche Methoden manchmal schon lange, obwohl die Schulmedizin erst jetzt gewisse Zusammenhänge erkennt. Auch im Fall von Krebs ist es wichtig, das gesamte Gleichgewicht wiederherzustellen.

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Diese Mischung aus Wissenschaft, meinem ganzheitlichen Coaching und Kenntnissen aus Afrika macht dieses Buch zu einem Wissensschatz für ein gesundes Leben und tut Menschen, die sich mit Krebs beschäftigen, gut.

 

A1.        Allgemeine Zusammenhänge zwischen Krankheit und Ernährung:Was ist Krankheit und warum werden wir krank?

Mit der technischen und industriellen Entwicklung sind viele neue Krankheiten entstanden und manche alten Krankheiten sind aggressiver und gefährlicher geworden. Auf der einen Seite kann man heute viele Krankheiten heilen, auf der anderen Seiten haben Menschen noch mehr Krankheiten „erfunden“. Wir leben heute ungesünder als die Menschen vor uns.

Warum werden wir krank? Krankheit wird definiert als Störung der körperlichen und psychischen Funktionen. Zu den Funktionen des Lebens gehören auch Verhalten und Emotionen. Das bedeutet, wir werden krank, wenn etwas unseren Körper aus seinem Gleichgewicht gebracht hat. Die Krankheit ist deswegen eine Reaktion, oft eine Abwehr des Körpers gegen einen fremden „Angriff“.

Die Krankheit zeigt sich meist durch äußerliche Symptome. Diese Symptome sind sehr wichtig, da sie uns verdeutlichen, dass etwas nicht in Ordnung ist und dass man etwas zur Wiedererlangung des körperlichen Gleichgewichts tun sollte. Sie sind Hilfestellungen.

Viele Krankheiten können psychisch oder körperlich bedingt sein und werden durch Stress, negative Gedanken, Angst, schlechte Lebensführung, Unfälle, Bewegungsmangel, Nebenwirkungen von Medikamenten, Viren und Bakterien, Umweltgiften, schweren körperlichen Anstrengungen und schlechter Ernährung hervorgerufen. Gerade die Ernährung, zusammen mit der mentalen Einstellung, spielt die vielleicht größte Rolle in der Entstehung, Entwicklung und Beseitigung von Krankheiten.

Mit der Ernährung können wir schon im Vorhinein viele Krankheiten bekämpfen, bevor sie entstehen, oder sie auch schnell wieder beseitigen, wenn wir doch krank werden. Das bedeutet, dass man mit falscher Ernährung und schlechten Lebensmitteln auch Krankheiten fördern kann.

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