Pressemitteilung // Sucht, Missbrauch und eine grausame Kindheit: Hinter unserem Horizont, kein Mainstream-Roman

Elias J. Connor erzählt in seinem Roman „Hinter unserem Horizont –Die Suche nach der Endstation“ die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der gegen die Macht einer grausamen Kindheit ankämpft.

Alkoholsucht, sexueller Missbrauch und psychische Erkrankung – Themen, über die kaum jemand spricht. Auch nicht darüber, wie eine grausame Kindheit das ganze Leben zerstören kann. Der Autor Elias J. Connor veröffentlicht mit seinem Roman „Hinter unserem Horizont“ die Lebensgeschichte von Benjamin, einem jungen Erwachsenen, der sich mit diesen besonderen Themen auseinandersetzt und dabei mehrmals vor dem Abgrund seines Lebens steht. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt.

Kein Mainstream-Roman

Der Autor Elias J. Connor schildert die Lebensgeschichte des Protagonisten, mit all seinen Facetten. Eine Geschichte, die nicht der Norm entspricht, eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

Wie sieht es in einem Menschen aus, der ständig auf der Suche nach Anerkennung ist, sein Leid mit Alkohol betäubt und unter den Fittichen einer herrischen und tyrannischen Familie steht?

Die Suche nach der Endstation

Zusammen gehen Leser und der schüchterne Einzelgänger auf die Suche nach der Endstation. Endlich ankommen und weg von seinen bevormundenden Eltern und seiner herrischen Schwester, die Macht dieser grausamen Kindheit endlich besiegen.

Für seine erste große Liebe, eine verheiratete Frau, zieht er nach Solingen und ist bereit für einen Neuanfang. Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht! Auf der Suche nach der Endstation stößt Benjamin etliche Male an seine Grenzen. Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Was ist es, dass ihn so sehr quält?

Die Böse Ahnung

Leser und Protagonist finden es heraus. Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf, hierin liegt die Ursache all seiner Leiden. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt. Die authentischen Einblicke in Benjamins Gefühlswelt, machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis. Die Reise von Benjamin, die Reise eines jungen Mannes, der während des ständigen Kampfes gegen seine grausame Kindheit, gegen die Erinnerungen an den Missbrauch und gegen den Alkohol, an Grenzen stößt und letzten Endes über sich hinauswächst. Nicht zuletzt auch dank seiner Patentochter Crystal, die er gerettet hat und die versucht, ihn zu retten.

Der Autor über den Roman

„Gerade Menschen, die sich mit dem im Roman angesprochenen Themen auseinandersetzen möchten, erleben dies hier auf eine ganz besondere Weise und aus der Sicht des Hauptprotagonisten, der immer wieder an neue Grenzen und Herausforderungen stößt. Zielgruppe sind aber auch Menschen, die eine spannende, authentische Literatur suchen, Geschichten, die das Leben von besonderen Menschen beschreiben, die einfach anders sind als die Anderen. Die Botschaft, die sich hinter dem Roman verbirgt, ist die, dass Betroffene einen Einblick bekommen, wie es auch mit diesen Themen und Erlebnissen möglich ist, ein Leben in Anerkennung, Stolz und Selbstvertrauen zu führen.“

 

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

Elias J. Connor. „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? Band 1: Die Suche nach der Endstation“
ISBN 978-3-947003-45-7

Erschienen am 5. Juni 2019 bei indayi edition in Darmstadt, Deutschland.

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