Natürliche Antibiotika in Lebensmitteln / Spruch des Tages 23.10.2020

Die Tiere in der Natur haben auch manchmal chronische Infektionen, heilen sich aber selbst, ohne irgendwelche Industrie-Antibiotika. Nur mit pflanzlichen Mitteln, ihre natürlichen Lebensmittel.

Mehrere tausend Tonnen Chemie-Antibiotika schlucken Menschen pro Jahr weltweit. Oft sind diese überflüssig und sie helfen auch gar nicht richtig bei allen Krankheiten. Diese Chemikalien können sogar noch weitere Krankheiten verursachen. Auch wenn die Wirksamkeit von Antibiotika bei vielen Krankheiten lebensrettend ist. Man kann dennoch in vielen Fällen darauf verzichten und sich an die Natur wenden.

Die Natur hat für die Menschen vorgesorgt und uns natürliche Mittel zur Verfügung gestellt. Diese wirken zum Teil besser als die Medikamente aus dem Labor.

Ätherische Öle sind Inhaltsstoffe zahlreicher Lebensmittel und die Grundlage antibiotisch wirkender pflanzlicher Mittel.

Hier sind einige natürliche Lebensmittel, die das Wachstum von anderen Mikroorganismen hemmen:

  • Moringa, ein Wundermittel, ein Mittel für alles
  • Ingwer
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Heißes Palmöl
  • Palmkerne gemahlen
  • Cranberries
  • Thymian
  • Schafgarbe
  • Myrte
  • Kapuzinerkresse
  • Kurkuma
  • Propolis
  • Honig
  • Meerrettich
  • Grüne Mango
  • Grüne Papaya
  • Scharfe Chili Schoten und ihre Blätter
  • Okra
  • Salbei

Ingwer, Zwiebel und Knoblauch als Antibiotika: drei magische Geheimwaffen für die Gesundheit

Beim Kochen ist es sehr ratsam, mindestens diese drei Gewürze frisch zu nutzen. Das Essen schmeckt dann nicht nur gut, sondern es ist auch gesund. Zwiebeln regen die Verdauungsdrüsen an und bauen die Darmflora auf. Knoblauch ist sehr wichtig für den Körper. Knoblauch kann sehr viel, das wussten die Menschen schon vor tausenden von Jahren. In Afrika wird der Knoblauch sogar als „Dopingmittel“ bezeichnet. Zusammengemischt mit Zwiebel und Ingwer hilft er sehr gut beim Abnehmen.

In Westafrika und in der Karibik nutzt man die gesunde Kraft des Ingwers seit mehr als 3000 Jahren, besonders in Westafrika. Erst vor einigen Jahren entdeckte die moderne Medizin die Kraft des Ingwers, aber die Pharmaindustrie ist die Gewinnerin dieser Erkenntnisse und nicht die Menschen, denen man nicht richtig und klar erklärt, wie und was sie mit Ingwer erreichen können.

Der Ingwer ist leicht scharf, wenn man ihn frisch isst und sehr würzig im Essen. Die Ingwerwurzeln regen den Appetit und den Kreislauf an, stärken den Magen und fördern die Verdauung, sie sind antibakteriell, fördern die Durchblutung, steigern die Produktion des Gallensaftes, bauen Fett im Körper ab, fördern die Lust am Sex und noch vieles mehr.

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