Auszüge

18 Jahre spu00E4ter Cover 01.1218 Jahre später

Eine verbotene Liebe, eine Inzest-Liebe, die es nicht geben sollte

„Meine Geliebte, ich muss sterben, damit du mich hier auf dieser Welt als Papa behalten kannst. Unsere Liebe hier ist eine Sünde…“

 

 

<Auszüge aus dem Roman>

Auszug 1:

Nachdem sie die Wahrheit erfahren haben

„Steh auf, Wanted, es ist schon 19 Uhr“, sagte sie und nahm seine Hand.

„Ich habe seit fast 90 Minuten nicht mehr geschlafen. Seitdem du da sitzt, habe ich nicht mehr geschlafen. Ich habe deine Gedanken verfolgt. Ich freue mich zu sehen, dass du wieder lächeln kannst. Du musst weiter leben“, sagte er und stand auf.

„Wir müssen beide leben, Wanted.“

In diesem Moment merkte sie doch, wie es wieder schwer wurde, ihm ihre Idee vorzuschlagen. Das Bild von Wanted als Vater war auf einmal wieder massiv in ihrem Kopf. Es war ihr aber sehr klar, dass sie nicht beides haben kann und will und darf. Aber was will sie denn? Mit welcher Wanted-Identität würde sie am besten leben können? Vielleicht war doch die Idee ihrer Mama die einzig gute und vernünftige Lösung? Sie wurde wieder traurig. Sie schaute Wanted in die Augen und verstand, warum sie wieder negativ geworden war. Wanted war blass, seine Augen waren auf einmal farblos weiß, sein Gesicht faltig. Er schien so, als ob er über Nacht um 10 Jahre älter geworden wäre. Zum ersten Mal sah Melanie, dass Wanted schon weiße Haare hatte. Er sah einfach bemitleidenswert aus, und das machte Melanie Angst und sie bekam eine Vorahnung.

„Wie können wir damit leben, Melanie? Ich bin dein Vater und wir haben Sachen getan, die wir nicht tun dürfen.“

„Aber wir wussten es nicht, Wanted. Wir haben es nicht absichtlich gemacht.“

„Man sagt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, und das gilt auch bei Gott. Wir haben eine Ursünde begangen.“

„Warum hat Gott uns nicht davor geschützt? Warum würde er uns bestrafen für etwas, wovor er uns hätte warnen müssen, Wanted?“

„Er ist nicht schuldig, du auch nicht, aber ich trage die ganze Schuld. Ich allein. Gott kann nicht immer da sein, um uns vor unserer Verantwortung zu bewahren. Hätte ich mich nicht gedrückt vor meiner Verantwortung vor 18 Jahren, wäre alles das nicht passiert. Gott kann nichts dafür tun.“

„Wanted, meine Liebe, es geht nicht um Schuld, Vater.“

„Wie kannst du es noch schaffen, mich ‚meine Liebe‘ zu nennen? Siehst du, was ich dir angetan habe? Das hat nichts mit Liebe zu tun. Das hat mit Egoismus eines verantwortungslosen Vaters zu tun.“

„Nein, Wanted, du tust mir weh. Du tust mir weh, wenn du so über dich redest. Du tust mir weh, wenn du mir verbietest dich ‚meine Liebe‘ zu nennen, denn du bist es, auch wenn du mein Vater bist.“

„Meine Tochter, ich verbiete dir das nicht, Liebling. Es ist einfach tragisch, was uns passiert ist. Warum passiert es immer in dem Moment, wo man am glücklichsten ist?“

„Was denn, Papa?“

„Das Unglück? Warum steht das Unglück immer so nah am Glück?“

„Wir können diese Frage nicht beantworten, aber wir können damit umgehen. Du bist doch so stark, Liebling? Du bist doch so positiv? Sag mir nur etwas, was wir machen können?“

„Du warst die große Liebe meines Lebens, und du wirst es immer sein, aber nicht mehr hier. Es ist nicht möglich, meine Tochter. Es ist nicht möglich. Ich habe schon so viel Unheil in dein Leben gebracht. Ich habe kein Glück im Leben gehabt. Ich bin nicht gut geboren, Melanie. Meine Geburt war nicht unter einem guten Stern. Ich habe kaum meine Mutter kennengelernt. Ich wuchs wie ein Bastard auf. Ich habe nie ein richtiges Zuhause gehabt. Ich habe keine Geschwister, keinen Bruder, keine Schwester. Ich habe zwar hunderte von Menschen um mich gehabt, aber Liebe und Zugehörigkeit habe ich nie gefunden. Ich habe Menschen wegen meiner Frustration und allgemeinen Unzufriedenheit und meinem Komplex im Stich gelassen. Ich habe Ehen zerstört, habe Frauen geschwängert und bin einfach abgehauen. Wie viele Kinder habe ich wirklich da draußen? Ich weiß es nicht. Ich wollte wehtun. Ich wollte mich dafür revanchieren, dass ich als Kind abgelehnt und nicht geliebt wurde. Nur so fühlte ich mich etwas wert.“

„Aber Wanted, warum machst du dich so fertig? Du bist nicht schuld daran, dass die Sachen so passiert sind, und jetzt hast du doch mich, oder? Reicht das dir nicht, Wanted? Ist meine Liebe für dich nicht genug, nicht ausreichend genug, damit du über all dem stehst?“

„Ja, mon Amour. Das ist das Dramatische darin. Dann kam die Frau, die mein Leben veränderte. Die Frau zeigte mir, was Liebe bedeutet, was Zusammensein bedeutet. Sie zeigte, was es heißt für den anderen da zu sein. Für den anderen sich zu freuen. Diese Frau gab mir das erste Mal einen Sinn im Leben und sie war dabei, mir zu helfen über allem zu stehen. Ich war nun bereit allen Menschen zu verzeihen, meiner Kindheit zu verzeihen, mir selbst zu verzeihen und auch alle, denen ich wehgetan und die ich verletzt habe, um Verzeihung zu bitten. Jetzt geht es nicht mehr.“

„Das hat sich nicht geändert. Diese Frau ist doch da. Sie ist immer noch da für dich.“

„Sie ist da, doch alles hat sich geändert. Diese Frau ist meine Tochter. Verstehst du nicht, dass unsere Liebe unmöglich ist? Verstehst du nicht, dass ich dich nicht mehr küssen darf, nicht mehr mit dir schlafen kann? Nicht mehr streicheln werde? Verstehst du das? Unsere Liebe lässt nicht zu, dass es mir weiter gut geht. Unsere Liebe ist unmöglich.“

„Unmöglich, Wanted? Warum unmöglich. Warum geht das mit unserer Liebe nicht mehr? Das ist grausam für mich. Das zu hören, aus deinem Mund, ist mehr als grausam für mich. Die Liebe kann doch alles. Gott sagt, Liebe und Gerechtigkeit sind die höchsten Werte. Wir lieben uns, ist es nicht gerecht, wenn wir zusammen bleiben? Kann die Liebe ungerecht sein?“

„Ich habe Angst, Melanie. Ich habe Angst. Unsere Liebe macht mir jetzt Angst. Ich fürchte, dass wir etwas Fürchterliches machen, wenn wir uns weiter lieben.“

„Bitte, Wanted, bitte, mein Geliebter, du brauchst keine Angst zu haben. Im Religionsunterricht habe ich gelernt: Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Ja, so steht es in der Bibel!“

„Liebste Geliebte, wie ich sie nie mehr haben werde – in der gleichen Bibel steht, dass Inzest verboten ist. Im Koran ist er verboten. In meiner Kultur hat die afrikanische Tradition auch den Inzest verboten. Bei uns ist sogar vom Teufel die Rede. In Afrika würde man sagen, dass ich vom Teufel besessen bin. In Deutschland ist es auch verboten. Und moralisch geht es nicht, meine Tochter.“

„Liebster Geliebter, du sprichst von der Bibel, aber ich habe so viele Fälle darin gelesen, wo Familienmitglieder miteinander Sex hatten? Gleichwohl gibt es in islamischen Gegenden zahlreiche Ehen zwischen Cousins und Cousinen. Wem schaden wir? Wem fügen wir Schaden zu? Sag es mir doch. Ich sehe nicht, warum wir uns nicht lieben können.“

„Wir dürfen uns lieben, meine Tochter. Du musst mich als Papa und ich dich als Tochter lieben, aber kann das jetzt noch möglich sein? Ich glaube nicht, dass es möglich ist, beides zu haben, beides zu sein, liebe Tochter. Geliebte, unsere Liebe darf nicht sein.“

„Und was nun, Papa? Was tun wir, Geliebter?“

„Papa und Geliebter können nicht nebeneinander sein. Es geht nicht. Weißt du, Melanie? Was kommt danach? Wenn dieser Fluch von Lu eingetroffen ist, wird auch der andere Fluch eintreffen. Der von meiner Mutter, als ich ablehnte noch weiter Kontakt mit ihr zu haben. Nein, ich habe zu viel Unheil gebracht. Ich habe dein Leben zerstört, und ich muss das tun, was ich tun kann, um dem Menschen den ich am meisten liebe noch etwas Gutes zu tun. Ich will noch das Minimum tun, was man tun kann.“

„Was denn, mein Schatz? Was denn, Papa?“

„Dieses Wort Schatz klingt auf einmal so merkwürdig aus deinem Mund. Mein Schatz, hörst du es auch so?“fragte Wanted.

„Es hört sich noch viel schöner in meinem Ohr an, weil ich dich liebe. Liebst du mich nicht mehr, Wanted? Hast du alles vergessen, unsere Spiele, unser Lachen, hast du alles vergessen?“

„Wie kannst du so etwas sagen, meine Meeresfrüchte? Wie kannst du mich fragen, ob ich das vergessen habe? Wie kann ich das vergessen? Wie kann ich die Frau, die mir das Licht gezeigt hat vergessen? Gerade damit ich das nicht vergesse, gerade damit ich dich weiter trage, und immer und ewig liebe, bitte ich dich darum, zuzulassen, dass ich mich befreie. Aus Liebe zu dir, zu uns, gibt es nur einen Ausweg. Du musst mich loslassen. Ich werde dich loslassen.“

„Meinst du, du musst gehen, damit wir noch zusammen hier bleiben als Papa und Tochter? Mein Geliebter, musst du sterben, damit du als mein Papa in meiner Erinnerung bleiben darfst? Ich will aber auch den Geliebten behalten.“

„.Meine Geliebte. Ich muss sterben, damit du mich hier auf dieser Welt als Papa behalten kannst. Unsere Liebe hier ist eine Sünde. Liebste aller Liebsten, Geliebter? Das geht nicht. In dieser Welt ist das nicht möglich, meine Tochter. Es ist nicht möglich, dein Geliebter zu sein. Ich gehe dahin, wo alles möglich ist. Da wo die Menschen nicht Gesetzgeber sind. Da wo du frei bist. Dort werde ich auf dich warten. Hier auf der Erde kann, darf und will ich nur dein Papa, dein Vater sein. Lass mich ziehen, dahin, wo die Liebe keine Sünde ist.“ „Ja. Das sage ich dir. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht. Ich sage es dir selbst. Ja, selbst erlebt. Nicht irgendwo gelesen, wie du. Deswegen sind die Informationen, die ich dir jetzt gebe, aus erster Hand“, betonte Roger.

Er machte eine kleine Pause. Seine Flasche war leer. Er schaute sie an und sofort danach auf Johnny. Johnny begriff, was er meinte und bestellte noch ein Bier für ihn.

„Ja, Johnny, ja, Bruder, ich liebe dich. Du bist wirklich ein Bruder, aber ich danke dir nicht für das Bier. Information ist Erfolg. Das ist Geld ohne Scheine und Münzen. Meine Informationen für dich sind tausendmal wertvoller als das Bier. Deswegen erwarte nicht, dass ich mich bedanke, weil du ein Bier für 50 Cent bestellt hast. Aber trotzdem freue ich mich“, stellte er klar.

„Du musst dich nicht bedanken, Roger, ich habe dich doch eingeladen“, sagte Johnny.

„Wenn das so klar ist, möchte ich nicht mehr mit so trockenem Hals wie vorhin reden“, sagte Roger.

„Ok, Roger, verstanden“, amüsierte sich Johnny.

„Ja, Mann, wie ich dir sagte, sie verlieben sich zuerst in unseren Stock, dann in uns. Du musst sie besiegen im Bett und das sofort beim ersten Mal. Sonst wandert sie zum nächsten Bruder. Sie nehmen da alles und fangen in deiner Nähe an, das heißt bei Freunden, Brüdern, Kollegen und sie schießen wahllos los, jetzt wo sie auf den Geschmack gekommen sind. Du siehst manchmal eine schöne weiße Frau mit einem so hässlichen Bruder, der hier bei uns nicht mal bei Prostituierten Zugang hätte, und du fragst dich, ob das normal ist. Ja, sie wollen einfach alles testen. Hauptsache schwarz“, sagte Roger und schaute direkt Johnny an. Er erwartete eine heftige Reaktion von ihm wegen dieses unmöglichen Verhaltens der weißen Frauen.

„So was erleben wir doch auch hier, oder? Ich kenne viele Fälle…“, versuchte Johnny alles zu temperieren.

Roger war enttäuscht und unterbrach Johnny prompt.

„Nein, Johnny, du denkst zu europäisch, du denkst wie ein weißer Mann. Hier ist es nicht das gleiche. Wenn ja, dann nur wegen Geld und nicht wegen des Penis. Aber die weißen Frauen würden nicht mit uns schlafen, wenn ihre Männer halb so gut im Bett wären wie wir. Ich sage dir halb so gut. Es würde denen reichen“, bekräftigte er seine Linie.

„Roger, ich merke, dass du wirklich eine Rechnung mit den weißen Frauen offen hast. Sie haben dir sicher sehr wehgetan. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ihre Männer genauso gut sind wie wir. Das hat nicht mit der Rasse zu tun. Das ist individuell“, sagte Johnny.

„Mann, Mann, Mann, was denkst du denn? Wer war in Europa? Du oder ich?“, fragte Roger ziemlich genervt.

„Und dann hast du mit weißen Männern gefickt, um urteilen zu können, wie sie im Bett sind, gell? Das sind Klischees ohne Fundament, Roger. Du brauchst so etwas nicht, um dich gegenüber den weißen Männern als etwas Besseres zu sehen. Das ist komplex“, sagte Johnny ironisch.

„Ha, und die weiße Männer dürfen uns wie minderwertige Menschen behandeln?“, konterte Roger.

„Nein, so habe ich das nicht gemeint. Auch Weiße Männer, die das brauchen, um sich für etwas Besseres als Schwarze zu halten, sind bemitleidenswert. Das ist komplex, das ist Schwäche verstehst du und am Ende kann niemand auf der Welt dich minderwertig behandeln, weil du es einfach nicht zulassen würdest. Deinen Wert gibst du dir selbst“. versuchte Johnny Roger zu besänftigen (…)

Auszug 2:

(…)Basti und die Hautfarbe von Melanie.

„Siehst du“, griff Basti an. „Siehst du, das sind sicher die Ideen von Wanted. Er hat dich schon so weit überzeugt, dass du auf einmal siehst, dass unsere Tochter auch eine schwarze Frau ist. Wäre er nicht da gewesen, hätten wir nie dieses Problem. Sag mal, warum hast du ihn im Krankenhaus so geküsst? Sag mir nicht, dass du so froh warst, weil unsere Tochter gerettet war.“

„Ich dachte, du könntest dich ein bisschen verbessern. Du hast überhaupt keine Hemmschwelle mehr. Du willst jetzt, dass wir schlecht über einen Mann reden, der gerade deiner Tochter das Leben gerettet hat. Ein bisschen Anstand wäre jetzt angebracht. Ich möchte bitte jetzt schlafen. Gute Nacht“, reagierte Lisa vehement und drehte sich um.

„Ja, typisch, die Beleidigte spielen, wenn man eingefangen ist, um der unangenehmen Frage zu entgehen.“

Lisa stand auf und bevor sie die Tür hinter sich zu machte, sagte sie: „Ich fange an mich zu fragen, wer du wirklich bist. Ich fange an Angst vor dir zu haben. Ich gehe im Gästezimmer schlafen. Gute Nacht.“

Wanted war sehr müde als er endlich wieder zu Hause war. Es war knapp gewesen mit Melanie aber nun war er sehr erleichtert, dass er ihr das Leben gerettet hatte, und er wollte nach diesem ereignisreichen Tag sofort ins Bett gehen und schlafen, ohne an irgendetwas zu denken.

Als er wieder aufwachte, war es fast 11 Uhr 30. Er wollte so schnell wie möglich wieder ins Krankenhaus fahren, um die Lage von Melanie zu sehen.

Als er dort war, war es 13 Uhr und es ging Melanie sichtlich viel besser.

„Guten Morgen, Melanie“, begrüßte er sie sehr vorsichtig. Er wusste nicht, wie sie reagieren würde und ob sie immer noch sauer war.

„Hey Wanted, ich habe zwar keine Uhr, aber es ist schon Mittag vorbei, guten Tag.“

„Siehst du, Mel, ich habe so Angst von dir, dass ich die Zeit vergessen habe.“

„Nein, du brauchst keine Angst zu haben, Wanted. Ich danke dir, dass du mir das Leben gerettet hast. Mama hat mir alles gesagt“, bedankte sich Melanie.

„Ho, sie war schon sehr früh da?“, fragte Wanted.

„Ja, sie war schon sehr früh da und musste weg, weil sie einen Besuch erwartete. Ich dachte mir, dass du der Besuch warst, aber nun wo du hier bist freue ich mich sehr, dass sie doch weggegangen ist“, erklärte sie.

Erst in diesem Moment erinnerte sich Wanted, dass er Lisa eine Mail geschrieben hatte, um ihr mitzuteilen, dass er sie am Vormittag besuchen würde. Aber er versuchte soweit er konnte gelassen zu bleiben, damit Melanie nichts merkte.

„Ja, ich bin auch sehr froh hier zu sein und ich bin sehr glücklich, dass du lebst“, sagte er beruhigend.

„Wanted, komm mal näher bitte, ich möchte, dass du mich in den Arm nimmst und mich fest drückst. Ich danke dir sehr. Mama hat mir erzählt dass ich ohne dich vielleicht gar nicht mehr in diesem Bett wäre. Ich schäme mich so dafür und möchte dich um Entschuldigung bitten.“ (…)

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