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KOFFI    &   BITACOLA

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Band 2: Wo sind nur die Eltern von Bitacola? Koffi und Bitacola suchen die Eltern von Bitacola. Erste spannende und lustige  Ermittlung 2 ungleichen Partner.

Was ist mit den Eltern von Bitacola passiert? Wie ist es passiert? Koffi und Bitacola sind nun Freunde und Detektiv. Sie  verbringen die Zeit fast immer zusammen auf dem Baobab und beobachten, was die Frauen und Männer machen, die die erde waschen und schmieren Pläne. Dabei sind die Meinungen über die Vorgehensweise so unterschiedlich, wie Wasser und Öl und sie streiten sich über fast alles. Jeder will der Chef sein. Jeder glaubt, dass seine Meinung die bessere ist.  Jeder im Dorf kennt die. Durch ihre Detektiv-Arbeit erfahren sie, dass die Eltern  von Bitacola von Wilderer gefangen genommen wurden und sind aber noch in Bangoulap  – das Dorf von Koffi- und sollen in den nächsten Tagen nach Douala und dann per Schiff oder Flugzeug nach Europa gebracht werden.  Aber Wo sind sie nur versteckt? Koffi und Bitacola müssen alles tun, um diese zu finden und zu befreien. Sie brauchen Hilfe von vielen anderen Tieren: von Tchakolo die Ziege, Kamtcha der Hund,  Sock die nervöse Ente, Pipi der nette Pferd, kokiboom die dicke Kuh, Sitt der fette Schwein, Cocorico der Gockelhahn, Sikesi die Fledermaus, let-tambô die Katze, kankan die Ameise und viele andere Tieren. Schaffen Sie  die Eltern von Bitacola zu finden? Es lauert überall Gefahr und die Zeit drängt.

Wenn seine Eltern nicht gefunden sind, will Bitacola die Freundschaft endgültig kündigen und in den Wald zurückkehren. Aber Koffi will nicht schon wieder allein sein. Gut, dass er die Wunschpyramide und nun auch der Flugscheiber doch hat, wird er bald sehen.

<< Sehr lustige Ermittlungen, sie behindern sich gegenseitig aber machen erstaunliche Fortschritten,  viele Abenteuer, viel zum Lachen, viele Tiere, aber auch viel  zum Nachdenken, über Tierausrottung und Tierhandel, wegen Geld.  Mit vielen Hintergründen, die kindgerecht in die Geschichte einfließen>>

Band 3: Koffi und Bitacola retten das Trinkwasser des Dorfes und ernten Ärger mit Bâ-kou, dem Roten Fuß. Ein Wasserturm  soll das Problem lösen. Wie entsteht das Trinkwasser?

Koffi und Bitacola decken auf, dass das, was der große weiße Mann, genannt „Roter Fuß“, waschen lässt am einzigen Fluss des Dorfes, sehr wertvoll ist und dass er es dafür riskiert, das Trinkwasser des Dorfes zu zerstören. Sie müssen was tun, aber die Sache ist ganz gefährlich, da Die Behörde und der König des Dorfes verdienen ganz gut damit. Ein Wasserturm soll das Problem lösen erklären die großen Menschen, so wird das Trinkwasser gesichert. Wie entsteht das Trinkwasser? Koffi und Bitacola machen sich schlau, lernen wie Trinkwasser bereitet wird und finden die Idee sehr gut aber nun erfahren sie – zufällig, als er die Caps-Mütze von Opa ansetzte- , dass der Vorschlag nur eine Zeitverzögerung ist, damit Bâ-kou weiter die Dorf-Wasserquelle nutzen darf. Wie hat die Caps-Mütze es gewusst?   Schaffen Sie den Menschen das Trinkwasser zu retten? Kommt nun das Trinkwasser ins Haus?

Hier wird  kindergerecht aufgezeigt, woher und wie das Trinkwasser, welches sie einfach aus dem Wasserhahn haben entsteht und die Problematik der Wasserknappheit und wie Menschen zu unrecht sorglos damit umgeht. 

Band 4: Die Waldtiere rufen um Hilfe:  Koffi und Bitacola wollen das Abholzen des Waldes stoppen

Das Abholzen muss gestoppt werden. Nach sehr langer Zeit bei Koffi besucht Bitacola seine Verwandten im Wald. Er ist erstaunt, was er da sieht. Alle Tiere beklagen sich, dass sie immer weniger Platz und Nahrung zum Leben haben.

Bobo der ruhige Boa: „ ich finde keine Ratten mehr zu verschlingen“

Ani der ängstliche Antilope:  „ Es gibt gar nichts mehr genug grünes zu essen“

Big Big der starke Berggorilla: “  Die Früchtebäume  sind einfach verschwunden“

Und so weiter

Die großen Maschinen schneiden alle großen Bäume weg.  Die Tiere beauftragen den nun sehr bekannten Detektiv Bitacola alles zu tun, um das Abholzen zu stoppen. Koffi kann nur zustimmen, da schon lange diese Maschinen und Lkws in Dorf ihn nerven.

Riesige Lkws mit Holzstämmen beladen, fahren durchs  Dorf mit hoher Geschwindigkeit und verursachen neben Lärm und Staubwolken, die das ganze Dorf verschmutzen, auch viele Unfälle und kommen immer ohne Strafe davon.

Koffi und Bitacola entscheiden nun, etwas dagegen zu tun.  Das Unternehmen ist aber sehr riskant.

Hier werden den Kindern erklärt, wie die Natur für das leben von Tieren und Menschen wichtig ist und wie es wichtig ist sich zu schützen in dem man die Natur schützt.  Sie lernen viel über Bäume und Grüne, die uns Sauerstoff zum leben geben und lernen auch weiter neue Tiere kennen

Band 5: Koffi und Bitacola  befreien die Tieren und machen dem bösen alten Mann Gonfi das Leben schwer. 

Gonfi ist ein alter Mann mit mehreren Kindern und züchtet viele Tieren, die er immer in die Stadt bringt und dann ganz alleine zurückkommt. Die Tiere sind immer in kleinen Käfigen gefangen. Sie schreien, weinen und bitten um Hilfe. Sie kriegen immer sehr wenig zu essen. Diese Nacht will wieder  Gonfi in die Stadt mit den Tieren fahren. Was macht er dort mit den Tieren? fragen sich die Detektive? Koffi und Bitacola haben sich entschieden: sie müssen was tun und Gonfi eine Lektion für die Zukunft erteilen. Sie müssen die armen Tiere befreien.

Mit Gonfi ist aber gar nicht zu spaßen, wie die Bedeutung seines Namens: „ der Ruf des Todes „ schon vorhersagt.

Sie hätten sich besser nicht mit Gonfi anlegen sollen. Die kleine Ameise, die vorm Haus von Gonfi lebt rät Koffi den fünfarmigen  Kreisel zu mutzen, um Zauberattacken von Gonfi abzuwehren.  Koffi probiert es auch. Aber der Kreisel scheint nicht zu gehen. Ha dann erinnert er sich, dass er einen Zauberspruch dafür benötigt. Die Ameise kennt den Spruch aber nicht und die Attacken von Gonfi werden immer gefährlicher. Vielleicht hilft ihm der Wunschpyramide den Zauberspruch zu finden? Die Zeit läuft davon.  Können sie die Tiere befreien? Und wie  wird Gonfi reagieren?   Hier ist Spannung und lachen pur mit den 2 Freunden,  die sich gegenseitig auf dem Weg stellen aber irgendwie doch erfolgreich sind.

Hier geht’s um Tierhaltung. Hier wird gezeigt, was gut für die Zuchttiere wäre, damit sie auch ein gutes leben führen. Schlecht gehaltene Tiere bedeutet auch für Menschen schlechte und ungesunde Ernährung

Band 6: Die Rache von Gonfi. Die Affen in Wald rufen Bitacola zur Hilfe

Nach dem Koffi und Bitacola die böse Handlungen von Gonfi aufgedeckt und somit sein Geschäft zum Stopp gebracht haben, will sich Gonfi rächen. Er engagiert mehrere Männer, die auf Jagd nach Affen und Gorilla begeben und sollen so viel, wie möglich gefangen nehmen.

Am Anfang hat Gonfi auch Erfolg. Die Affen verteidigen sich gut, aber sie sind bald  überfordert und müssen etwas tun.  Da dachte der Vater von Bitacola an Bitacola, der mit seinem Freund in Bangoulap auf Abenteuertrip ist.

Aber wie soll man Bitacola erreichen? Gonfi und seine Männer haben den Wald umringen. Nichts kommt drin. Nichts geht raus.

Nur Vögel können noch raus. Der Adler soll zu sehen, dass die Nachricht nach außen transportiert wird. Er ruft die Vögel zu einer Versammlung. Da erschienen: die Nashornvögel,  die Papageien,  die Trappen, die Rachen und Eisvögel, die Hühner,  die Webervögel,  die Wasser und Sumpfvögel, die Storche, Die Geier, die Greife, die Mausvögel, Der Strauß und anderen. Bei dem Treffen wird entschieden, wer die Nachricht an Bitacola übermitteln wird.

So  erfahren die super Detektive, dass sie gebraucht werden.

Bitacola und Koffi machen sich auf dem Weg in Wald, wo sie nicht nur von den Affen erwartet werden sondern auch von Gonfi und seinen Männern.

Koffi und Bitacola, die noch niemand körperlich verletzt oder angetan haben, die niemals eine Waffe getragen haben auch nur ein Stock,  müssen in diesem Fall hier wirklich alles geben, um Ihre ideal und Prinzipien treue zu bleiben: null Verletzung, null tropfen  Blut. Nur mit Intelligenz, Tricks und Weisheit gewinnen.  Das reicht aber nicht aber nun hilft in der letzten Minuten den Halbkreis-Pfeile, wie der Adler es befehlt.

Können Koffi und Bitacola die Affen helfen? Wie immer ist das große Problem auch die Verständigung unter den Detektiven

Hier lernen die Kids und Erwachsene auch die Vögel Afrikas kennen

Band 7:  Koffi und Bitacola gehen angeln. Die Detektive wollen Entspannung aber wirklich nur Entspannung ohne Aktion?

Die letzte Zeit war nicht einfach für Koffi und Bitacola. Sie haben viel getan und viel erreicht und wollen nun ein bisschen ausspannen und entspannen. Es braucht, wie immer bei den beiden fast einem halben tag, um zu entscheiden, womit sie sich am besten entspannen können. Alles was der andere vorschlägt wird von dem anderen mit erfundenen Argumenten abgelehnt.

Irgendwie dann einigen sie sich für Schwimmen dann  lieber doch angeln, weil der Affe nicht schwimmen kann, obwohl er selbst das vorgeschlagen hat.

 

Die beide gehen angeln, um sich zu entspannen. Wer die beide kennt weißt schon, dass irgendetwas passiert wird, damit sie ihre Qualität als super Detektive wieder zeigen können.

Sie kommen am Wasser und alles scheint normal zu sein. Tolle und friedliche Landschaft, die Sonne scheint. Die Laune ist gut. Ein toller Tag zum Entspannen.

Sie treffen am Ufer Zwerg,  der Zwergbarsch der ihnen alles über Fische erzählt. Das interessiert Bitacola sehr, da er vorher noch nicht mit Fischen zu tun hatte. Dabei erfahren sie, dass bestimmte Fische einfach so von heute auf morgen sterben ohne Krank zu werden. Was ist los?  Warum sterben einfach die Fische in diesem Wasser? Eine ganz normale Frage für die super Detektive. Was sie dann bald entdecken werden bringen sie in Gefahr

Hier lernen Kinder und Erwachsene die Fischarten und, wie die Umwelt- und Wasserverschmutzung eine Gefahr  für die Fische ist. Viele Schiffe entsorgen Ihre Müll einfach ins Meer. Für Menschen, die diese Fische essen und manchmal dabei denken, dass Fische gesund sind besteht auch echte Gefahr.

Band 8: Bitacola muss zurück in den Wald, Koffi muss in den Kindergarten. Ende der detektiven Arbeit und Freundschaft?

Die Eltern von Koffi haben  entschieden. Koffi muss ab morgen im Kindergarten und Bitacola zurück in seinen Wald. Koffi will nicht im Kindergarten, er will doch nicht groß werden aber er muss hin. Auch im Kindergarten will er sich nicht von seinem allerbesten Freund trennen. Die Beiden sind traurig und geben die Hoffnung nicht auf. Aber es sieht wirklich so aus, als ob sie sich nicht mehr sehen werden.

  Koffi im Kindergarten. Ein Alptraum für Erzieherinnen 

Koffi muss endgültig im Kindergarten. Im Kindergarten erweist sich Koffi als ein schwieriges aber durchaus überbegabtes Kind. Seine Art zu denken und Sache zu verstehen bringt Erzieher/innen in Verlegenheit.  Z.B. Als die Erzieherin allen Kindern eine für jeden Mensch einfache Aufgabe gab: Du hast 2 stück Kuchen Auf dem Teller, man nimmt dir dies zwei Kuchen, was bleibt es denn? Alle Kinder antworten, es bleibt nix mehr aber Koffi sagt es bleibt der Teller.

Zweite Aufgabe: Du hast in der Hand zwei Beignets (etwas wie Berliner frittiert in öl) und man nimmt dir die zwei Beignets weg, was bleibt denn übrig? Selbstverständlich antworten alle Kinder, es bleibt null, nichts mehr in der Hand. Nur Koffi hat eine andere Antwort: „ich habe 2 Beignets in meiner Hand, die mir alle weggenommen werden, es bleibt nicht nix, wie alle Kinder sagen,  es bleibt Öl an meiner Finger“.

Koffi verwirrt mit seiner Denkweise.

So ein Kind hatte die Erzieher noch nie gesehen

Bald langweilig sich Koffi, weil niemand ihn versteht und alles scheint zu einfach für ihm zu sein. Wie geht’s denn weiter? spannend, spannend.

Hier lernen Kinder und erwachsene, was man so im Kindergarten und in der schule macht und was treue Freundschaft ist. 

Hier wird den Kinder sehr früh beigebracht auch mal anders zu sehen und somit die Denkmöglichkeit zu erweitern anstatt zu beschränken. 

Band 9:  Die Elektrizität kommt ins Dorf. Ein Alptraum für Bitacola , auch für Koffi? 

Die Beide Freunde nehmen wieder Kontakt auf.

Obwohl Bitacola kaum noch  Kontakt zu Koffi hat, gibt es solche Nächte, wo er Sehnsucht nach Koffi und Abendteuer hat, wo er sich beim Spazieren wieder ins Dorf verliert.

Er ist immer noch sauer und verletzt. Er glaubt Koffi hätte die Freundschaft verraten und in Kindergarten gegangen.

Seit 3 Tagen versammeln sich jeden Abend, wenn die Kinder schon schlafen und es überall sehr still ist, die Frauen und Männer unter dem Dorfbaobab. Das kommt natürlich den Super – Detektiven Bitacola verdächtig vor. Das Dorf parlamentiert, wenn nur etwas Wichtiges zu entscheiden ist.  Was ist da los? Er kann selbst leider nicht noch näher dran kommen. Aber er fragt sich warum Koffi das noch nicht bemerkt hat und nickte traurig, „ ja es stimmt wirklich, dass Koffi  die Freundschaft gebrochen hat, sonst hätte er schon längst reagiert“ meint er

Was tun? Er muss alles tun, um zu wissen, was da parlamentiert wird?

Vielleicht doch die beste Gelegenheit ohne Scham und Ehrenverlust  Kontakt zu Koffi wieder aufzunehmen?

Die Kontaktaufnahme erweist sich als nicht einfach, da beide sehr stolz sind und niemand  zugeben will, dass er den anderen vermisst hat oder weiter vermisst.

Durch ihre meisterdetektivischen Ermittlungen erfahren Koffi und Bitacola, dass bald die Elektrizität ins Dorf kommen wird. Was ist Elektrizität und wie entsteht das? Fragen sich die Beide. Sie erfahren, dann, dass Elektrizität Licht bedeutet und wissen auch nun, wie es läuft. Das ist für Bitacola ein Alptraum: „Das heißt die Nacht wird so hell sein wie der Tag. Wie werden die Nachttiere nun weiter leben? Bitacola informiert die Panther, die Jaguar, die Eule, die zibetkatze, die Schuppentiere, Pinselschwanzbilche und viele weitere Nachtiere. „Nein,  etwas muss getan werden, um die Menschen zu stoppen!“sagt Bitacola. Sieht Koffi es genauso?

Die Aktion verläuft nicht so, wie Bitacola gewünscht hat und, um doch die Elektrizität ins Dorf zu bringen,  müssen die beide Freunde festgenommen werden. Sie können sich vorstellen, von wem die Idee kommt? Doch von Gonfi.

Gute Idee finden die Behörde und beauftragen Gonfi die beide gefangen zu nehmen. Langsam kommt doch seine Rache zustande und bald werden die beide festgenommen. Was will Gonfi als Belohnung haben? als Belohnung will Gonfi null Cent, er will nix anderes als  Bitacola. Er  bekommt ihn und Bitacola wird als haustier gehalten. Und nun was ist mit Koffi?

Hier lernen die Kinder und jugendliche die Problematik von Entwicklung, Technik und Natur. Sie lernen dabei die Nachtstiere und wie sie leben und sie lernen auch etwas von der Technik nämlich, woher das Licht, dass sie so einfach im Haus haben kommt.

Band 10:  Die erneute Trennung: Bitacola wird haustier bei Gonfi und wo ist dann Koffi? 

Koffi und Bitacola werden durch diese Aktion erneut getrennt. Bitacola wird als Haustier bei Gonfi gehalten und ist ganz schlecht behandelt. Er weiße nicht, was aus Koffi passiert ist, was Koffi ist, was er macht und warum er nicht kommt, um ihn zu befreien. Er schickt geheime Mitteilung nach außen an Koffi aber leider kommt null Reaktion

„Warum hat Koffi mich fallenlassen“ fragt er sich in seiner traurigen Zeit, wenn er abends an der Leinen im Käfig ist. Er kann die Zeit nur durch Lieder überbrücken und ertragen, wie dieses, das ihm Koffi beigebracht hat:

  Ich hatte mal einen guten Freund. Aber wenn es bei mir war haben wir uns nur gestritten. Wenn er nicht da war haben wir uns vermisst. Aber wir waren gute Freunde. Alle Abenteuer machten wir gemeinsam, wir gingen überall immer gemeinsam und kamen immer gemeinsam zurück, und liefen im gleichen Schritttempo, wir liefen im gleichen Schritttempo. Wo ist er nur geblieben? O wo ist er nur geblieben, sieht er nicht, wie es mir geht? Ich brauche dich, ich liebe dich. Wir gingen überall immer gemeinsam und wir kamen zurück immer gemeinsam, liefen im gleichen Schritttempo, liefen im gleichen Schritttempo. Ich hatte mal einen guten freund. aber…. 

Was macht dann Koffi, wo ist Koffi?

Wegen seiner vielseitigen Fähigkeiten wird Bitacola an einen Europäer verkauft, der ihn nach Deutschland bringen muss, um ihn in einem Zoo zum Forschungszweck zu stecken.

Die Eltern von Bitacola, die ständig das Haus von Gonfi überwacht haben, um zu sehen,  wie es Bitacola geht, sehen machtlos, wie Bitacola weggebracht wird.

Sie kehren zurück im Wald und sind sehr traurig und essen nicht mehr. Sie haben ihr einziges und liebstes Kind für immer verloren. Wo ist denn nur Koffi? Warum sind Menschen so böse?  Warum kann man Menschen nicht vertrauen? Fragen sie sich. Sie sind nicht zu trösten,  nicht von Affennachbarn, nicht von El Metisso, der Schwarzweiß Vari,  nicht von Colo der Rote Kolobus oder Stummelaffe, nicht von Vivi, der störende Pavian, nicht von Lili der geschickte Kletterer Larvensifaka, nicht von Maki, der Meerkatze Makake, nicht von Indi der mit den Hinterbeinen hüpfender Indri, nicht von Big Big der starke Berggorilla,  nicht mal vom Schimpi der kluge Schimpanse. Die Affen kommen aber können die Eltern von Bitacola nicht beruhigen

Koffi der  wieder aufgetaucht ist  sucht Bitacola und erkündigt sich bei seinen Eltern, wo sich Bitacola aufhält.

Traurig erzählen sie alles,  was passiert ist. Koffi ist am Boden zerstört. Er glaubt, er ist schuld, da er sein Freund nicht zur Seite stand.

Er entscheidet. Er muss  nach Europa gehen  um sein Freund Bitacola zu suchen und zurückzubringen.

 

Hier lernen Kinder alle Affenarten Afrikas kennen und wie tiefe Freundschaft verbindet.

Band 11: : Koffi  auf der Suche von Bitacola. Koffi muss  nach Europa

Die Reise nach Frankfurt über Paris. 

Wie kommt er nach Europa? „Ich will sofort losgehen“ sagt Koffi. Er erfährt, dass rum um Europa gibst riesige Meere und er kann einfach nicht hin laufen. Er muss entweder mit Schiff oder mit Flugzeug hin oder er schwimmt.

„ schwimmen geht nicht, mit schiff brauchst sehr lange. Fliegen ist am einfachsten.“ sagt sein Vater.

Seine Reise wird zu einer Belastung für alle: für seine Eltern, für die Behörde, für die deutsche Botschaft, wegen Visum,  für die Flugpassagieren und Piloten. Koffi ist wirklich ein seltsames Kind. Er will alles wissen, wie ein Flugzeug gebaut ist,

Hier lernen die Kinder, wie eine Reise in einem anderen Land vorbereitet wird,  wie kommen ausländische Mitbürger nach Deutschland? was  braucht man alles, was ist eine Wüste beim Flug über die Sahara? Was ist ein Flugzeug und wie fliegt es?

Band 12:  Koffi in Europa: Die Suche nach Bitacola

Lustig,  amüsant ist die Aufenthalt von Koffi In Europa. Er ist die Kuriosität aller Kinder und er weißt immer besser als alle andere Kinder.

Er  polarisiert,  Er  provoziert, er ist frech und unorthodox und selbstsicher. „Ein Koffi hat keine Angst“  wiederholte er sich diesen Satz von seinem Vater.

Mit seiner übernatürlichen Kräften erstaunt er immer aber auch erlebt er manche Feinseligkeit als Fremder

Sehr schnell findet er Freunde mit den er sich auf die Suche nach Bitacola macht.

Diese Suche ist sehr lustig, da Koffi null Wort Deutsch reden und verstehen kann und seine Freunde nichts von seiner Sprache verstehen. Irgendwie geht es auch immer.

Aber der musst denen zuerst zeigen, wie eine detektive Arbeit geht.

Mit seiner Zaubereiutensilien und seine Freunde findet und befreit er Bitacola, der anstatt sich zu freuen sofort Koffi angreift. Das soll ein Freund sein fragen sie sich die andere deutsche Kinder?  Vielleicht ist einfach Bitacola eifersüchtig auf die neuen Freunden von Koffi? Früher waren sie immer nur zu zwei.

Aber bald, wie immer müssen doch am Ende die beide Detektiven sich einigen müssen und gemeinsam fortgehen.

Auf Einladung der neuen Freunden wollen Koffi und Bitacola noch eine Weile in Deutschland bleiben und schmieren schon Pläne aber sie haben nicht mit einer Sache gerechnet: sie dürfen aber nicht langer bleiben, Das Visum und bleiberecht von Koffi läuft aus und Bitacola hat kein Visum und darf nicht ausreisen.

Hier lernen Kinder und Erwachsene, welche Probleme Fremde in einem anderem Land haben können und wie und wann man in Deutschland bleiben darf.

Band 13:  Koffi und Bitacola lernen Deutsch. Lustiger geht nicht.

Eine Bedingung um das ersehnte Visum zu bekommen ist, dass  die Wunderdetektive  Deutsch lernen müssen. Sie machen sich auf die Arbeit, na ja sie versuchen es zumindest.

Es wird für die Lehrer und anderen Mitschüler eine Herausförderung.

 

Band 14:  Koffi und Bitacola lösen ihrem ersten Fall in Deutschland. Wo ist der Ball von Bitacola?  

Bitacola hat von den neuen Freunden einen Ball bekommen fast so groß, wie der selbst.

Der ist verrück danach und kann kaum noch eine Minute ohne diesen Ball sein.

Plötzlich ist der Ball weg und Bitacola droht. Er droht das ganze Land zu verzaubern und alle Menschen verschwinden zu lassen, wenn sein Ball nicht sofort und auf der Stelle gefunden ist.

Findet man den Ball? Wenn nicht kann Bitacola mit seiner magischen Kräften alles verschwinden lassen? fragen sich die andere Kinder.

Niemand glaubt dran  an seine Drohung aber bald verschwinden einige Sachen der Freunden ohne Erklärung. Vielleicht kann doch Bitacola Sache und das ganze Land verschwinden lassen?? Der Ball muss schnell her.

Band 15:  Koffi und Bitacola werden Baulehrlinge in Darmstadt

Bald müssen Koffi und Bitacola zurück nach Kamerun und sie verbringen viele Zeit damit sich zu fragen, was sie machen können? Was Sie ihrer Heimat zurück bringen kann?

Eines Tages beim Spazieren über eine Brücke, entscheiden sich dann genauso eine Brücke über den Fluss Lipae in  dem Dorf zu bauen.  So würde der Weg zur Schule kürzer gemacht denkt Bitacola.

Aber vorher müssen sie lernen, wie so etwas geht.

Koffi und Bitacola werden dann Baulehrlinge. Da heisst, dass sie noch ein bisschen länger bei den Feuermenschen bleiben werden. Das erfreut Niklas, Paul und der kleine Hund mini. Sie waren während dem Kampf um Freilassung von Bitacola sehr gut und Freunde geworden. Noch mehr Abenteuer  auf deutschen Boden steht bevor und die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen , während der Ausbildung ist alles anderes als bequem mit diesen großwahnsinnigen  Kameruner, die wollen etwas lernen aber  meinen besser zu wissen als alle.

Hier lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Unterschied von Kulturen und die Bautechnik, Baumaschinen, Baumaterialen, wie wird eine Brücke gebaut?

Band 16: Mit Schiff nach Afrika zurück, Achtung die Piraten greifen an

Nach erfolgreichem Erfahrungsaustausch in Deutschland müssen Koffi und Bitacola wieder zurück nach Afrika. Die Trennung mit Menschen, Freunden und Tieren hier ist nicht einfach. Aber es ist beschlossene Sache. Niklas, Paul, Melissa und  Mimi der kleine Hund werden bald die beide in Afrika besuchen, damit sie gemeinsam Brücke und Straße bauen.

Sie haben sooo viele maschinen bekommen und wollen auch in Bangoulap Brücke und Strasse bauen. Das geht mit Flugzeug gar nicht, nur auf dem schiff. Koffi und Bitacola sind nicht bereit diese maschine allein reisen zu lassen. Dann werden sie halt auch mit dem schiff nach Afrika zurück.

Koffi freut sich sehr aber Bitacola ist nicht so begeistert. Er hat angst vorm Meer.“ Ho das Meer ist so schön Bitacola, ich werde dir viel davon erzählen, dass du keine Angst mehr haben wirst“ sagt Koffi zu seinem Freund.

Bitacola lässt sich dann überreden. Das ist für ihm keine gute Entscheidung. Die Geschichte von Koffi übers Meer ist alles anderes als beruhigend und auf dem Schiff passiert merkwürdige Sache und wer soll das alles aufdecken, wenn nicht die super Detektive? Kann aber der total Meeres verängstigte Bitacola Koffi helfen und  auch retten?

Hier lernen Kinder und Erwachsene aller über Schiffen kennen,  wie Schiffe gebaut werden und warum und,  wie sie schwimmen. Weiter lernen sie viele über  Meeren und Ozeanen und die Piaten.

Band 17: Paul, Niklas, Melissa und der Hund Mimi  in Koffis und Bitacola Land:  Mimi ist weg. der kleine Hund ist verschwunden

Nach ca. 4 Wochen sind Koffi und Bitacola wieder zu Hause.

In jeweiliger Familie wird heftig  gefeiert und die beide erklären den Gästen, was sie vorhaben.

Weinige Tagen später sind die Freunde aus Deutschland da und die werden der Menschen und Tieren vorgestellt. Das klingt einfach ja aber diese Vorstellung geht nicht reibungslos sowohl bei verwandten von Bitacola als auch bei den Menschen und Kinder.

Sie sehen für das erste Mal kleine weiße Kinder und sind verschreckt. Langsam nähen sich diese „ komische Kreaturen“ an und bald kommt die Frage, warum nennt man die weiß? Die Farbe weiß sieht doch anders aus?  Warum nennt man uns überhaupt schwarz? Wir sind doch bräuner als schwarz? Wie wird man hellhäutig? was hat ihre Mamas gegessen? Warum werden sie rot im Gesicht, wenn sie rennen? Warum die Blauflecken? Nachdem die Menschen alle Fragen nun beantworten bekommen haben, haben nun keine Berührungsangst mehr.  Alles scheint wieder normal im Koffis und Bitacolas land zu sein als eines Morgens Niklas, Paul  eilen zu  Koffi und ihm mitteilen, dass Mimi weg ist. Koffi informiert Bitacola und die beide sind sehr aufgeregt  und stink sauer, dass so etwas passiert bei deren Gästen in eigenem Land. Jeder weißt doch, dass die Gäste König sind bei uns?  Sie hoffen aber nur, dass Mimi sich verirrt hat. Wirklich nur verirrt?  Es fehlt jede spur. Die super detektive begleitet von ihren Freunden gehen auf der Suche nach Mimi und erleben erstaunliche und unerklärbare Dingen.

Band 18: Koffi, Bitacola und ihre Gäste wollen eine Brücke und eine Strasse bauen.

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