Krebsrisiko: Wurst ist krebserregend. Man fragt sich wirklich Hallo, erst seit gestern?

„Krebsrisiko: So gefährlich ist Wurst wirklich“, titelte der Spiegel und alle Medien sprechen seit gestern davon, wie krebserregend verarbeitete Fleischprodukte sind.

Man fragt sich wirklich Hallo, erst seit gestern?

In meinem Buch „KREBS mag Weizen, liebt Zucker und knutscht Milch: Wie Ernährung Krebs auslöst“ (erhältlich bei Amazon http://www.amazon.de/KREBS-Weizen-liebt-Zucker-knutscht-ebook/dp/B015FXJ6ME) habe ich schon längst darüber geschrieben und auch gezeigt, wie und warum Wurstwaren für den Körper gefährlich sind und Krebserkrankungen auslösen.

Ich hatte vor einigen Monaten, genauer gesagt vor einem Jahr, einen heftigen Streit mit einem Arzt in Frankfurt. Sein Patient war bei mir in meinem Ernährungscoaching, er hatte Darmkrebs. Es ging ihm sehr schlecht. Als ich seinen Ernährungsplan gesehen habe, riet ich ihm u.a. total und strikt auf Wurstwaren aller Art zu verzichten und Fleisch nur noch 2 Mal die Woche zu essen und pro Mahlzeit nicht mehr 150-200 Gramm zu verzehren. Auch bei anderen Lebensmitteln fanden wir einen Ausweg. Nach einigen Monaten schien ihm besser zu gehen. Bestimmte Schmerzen waren total verschwinden Er rief mich eines Tages nach einer Untersuchung an und sagte mir fröhlich, dass sich die Entwicklung der Krebszellen verlangsam habe und sein Arzt würde gern mit mir sprechen. Ich traf den Arzt in seiner Praxis. Er war sehr aggressiv und fing an zu drohen. Er meinte, ich soll nicht glauben, dass die positive Entwicklung meine Leistung sei und ich sollte den kranken en nicht weiter beirren. Ich antwortete ihm, dass ich das niemals behauptet hätte und nur seinen Patienten gecoacht habe. Es wäre mir egal, wer dafür verantwortlich sei, aber Fakt sei doch, dass es ihm besser ginge, seitdem er das afrikanisch-inspirierte Ernährungscoaching mache. Ich würde mich für ihn freuen und hätte mir wirklich nicht die Frage gestellt, ob ich es war oder nicht. Als ich ihm dann die Frage stellte, warum er seinem Patienten während der Therapie nicht empfohlen habe, auf Wurstwaren, Zucker, Milch und Mehlprodukte vielleicht nicht ganz zu verzichten, aber diese stark zu reduzieren, verlor er die Fassung und wurde sehr unangenehm und beleidigend. Er benutzte Wörter, die ich hier nicht erwähnen will. Am Ende sagte er, dass dies nicht seine Aufgabe sei und es keinen Beweis gäbe, dass insbesondere Fleisch krebserzeugend sei.
Seit gestern werden nun Wurstwaren offiziell als krebserzeugend dargestellt. Ich frage mich nicht, wie viele Menschen schon hätten gerettet werden können, wenn man aufhören würde, wissenschaftliche Beweise als einziges Mess- und Urteilsinstrument zu missbrauchen? Ich spreche von Missbrauch, denn gerade Firmen nutzen dies, um auf Kosten von Menschen Milliarden zu gewinnen. Würden wir unsere Ernährung ändern und gesündere Lebensmittel herstellen, würde es uns viel besser gehen und wir hätten viel weniger Krebskranke. Das ist Fakt. Viele noch nicht wissenschaftlich bewiesene Therapien können Leben retten.

Das Buch „KREBS mag Weizen, liebt Zucker und knutscht Milch“ enthält so viele innovative Informationen, die wirklich helfen können Krebs zu besiegen oder sich davon zu schützen.

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