Krebs – Symptom und nicht Krankheit! / Tabou B. B. Braun „Krebs-Terroristen“

Was wäre, wenn es keine richtigen Krankheiten gäbe, sondern sie nur Symptome wären?

Die Definition, was man unter einer Krankheit versteht und was als Krankheit definiert wird, entscheidet sehr über die persönliche Haltung zu Krankheiten. Und wir wissen heutzutage genau, dass allein die Haltung bzw. die Einstellung bei der Heilung oder Bekämpfung und Beseitigung von Beschwerden entscheidend sein kann. Das, was wir Krankheiten nennen, sind eigentlich Symptome des Körpers, Hilferufe, die uns zeigen, dass etwas in ihm aus dem Ruder gelaufen ist.

Mit dieser Logik und diesem Blickwinkel erkennst du, dass du die Macht über deinen Körper wiedererlangen kannst, indem du dich gesund ernährst, positiv denkst, Chemikalien vermeidest und einen gesunden, sportlichen Lebensstil wählst. Somit wirst du selbst dein erster Ansprechpartner, um gesund zu sein und zu bleiben und nicht mehr dein Arzt, Apotheker und deine Medikamente des Vertrauens.

Das ist auch der Fall bei Krebs: Was wäre, wenn die Faktoren, die die Zellen schädigen und Krebs auslösen oder zumindest begünstigen, die echte Krankheit wären und nicht das Krankheitsbild Krebs selbst? Würde man dann den Krebs nicht anders bekämpfen und eher auf Vorbeugung und nicht erst auf Medikamente setzen?

Krebs heilen bedeutet: Verhindern, dass Krebs entsteht, bzw. verhindern, dass es im Körper überhaupt dazu kommt, dass er uns solche Krebszeichen sendet. Das ist zum Beispiel möglich durch eine gesunde Ernährung, einen gesunden Lebensstil, eine gesunde, positive, geistige und seelische sowie spirituelle Einstellung, dem Vermeiden von Chemikalien und einer innigen Selbstliebe.

Krankheiten als Symptome zu betrachten, hilft dir besser, Krankheit zu bekämpfen und mehr Vertrauen in dich zu haben, mehr Kontakt zu dir und zu deinem Körper aufzubauen. Nicht umsonst schaffen so viele Menschen – dank der DantseLogik – Dinge, die viele als Wunder bezeichnen.

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