Haarpflegeprodukte als Gefahr – Tag der Badewanne

Heute, am 07.10, ist Tag der Badewanne. Diese nutzen die meisten von uns regelmäßig. Doch wissen die meisten von uns auch nicht, dass uns dort auch viele Gefahren begegnen.

Denn Haarfarbe, Shampoos und andere Haarpflegeprodukte können Krebs verursachen. Viele dieser Produkte enthalten Schadstoffe, die Krebs erzeugen können. Zu diesem Ergebnis kommen viele Studien schon seit Jahrzehnten. Denn es ist bewiesen, dass die Schadstoffe durch die Kopfhaut in den Körper gelangen.

Der Markt wird von immer neuen Kosmetika überschwemmt, und alle versprechen uns Wunder und Schönheit: Parfüms mit schönen Duftnoten, Body Lotions, Haarpflegeprodukte wie Haarmilch usw. Dass Millionen Menschen durch diese Produkte erkranken und sogar sterben, wissen die Menschen nicht. Das skrupellose Milliardengeschäft mit der Schönheit ist leider eine Krankheits- und Todesquelle.

Wenn wir Kosmetika benutzen, machen wir uns selten Gedanken um die Inhaltsstoffe oder die Gefährlichkeit dieser Stoffe für unsere Gesundheit. Doch viele Untersuchungen belegen, dass wir über Kosmetika mehr Gift in den Körper aufnehmen können als durch Ernährung oder die Umwelt. Dies trifft besonders auf Frauen und Kinder zu. Viele Kosmetika, auch bekannte und teure Markenprodukte, enthalten krebserregende Substanzen. Mehr als 9.000 verschiedene Inhaltsstoffe können in Kosmetikprodukten stecken und sie müssen, anders als bei Lebensmitteln, gar nicht aufgeführt werden.

Haarpflegeprodukte sind schon seit den 70ern durchleuchtet worden

Bereits in den 1970ern wurde der Zusammenhang zwischen Haarfärbemitteln und Brustkrebs nachgewiesen. 1976 stellte eine Studie fest, dass von 100 untersuchten Krebspatienten 87 über einen langen Zeitraum ihr Haar regelmäßig gefärbt hatten.

Außerdem zeigten Ende der 1990er, Anfang 2000 diverse Studien, dass Frisöre, die ihrer Tätigkeit mindestens 10 Jahre nachgingen, ein 5-mal höheres Risiko haben, an Blasenkrebs zu erkranken, als andere Menschen.

Im Juni 2017 veröffentlichte das Fachjournal Carcinogenesis die Ergebnisse einer amerikanischen Studie von Forschern der Rutgers University in New Brunswick. Die Forscher analysierten die Daten von 4.285 Frauen zwischen 20 und 75 Jahren. Dabei waren 2.280 der Frauen an Brustkrebs erkrankt und 2.005 waren gesund. In der Studie wurde belegt, dass Haarprodukte wie Haarfärbemittel und Haarglättungsmittel das Brustkrebsrisiko erhöhen. Die Höhe des Risikos stand mit der Häufigkeit der Benutzung der Farbe in direktem Zusammenhang. Außerdem war bei dunklerer Farbe das Risiko für hormonabhängigen Brustkrebs höher. Bei Frauen, die Glättungsmittel benutzten, war das Risiko für hormonunabhängigen Brustkrebs erhöht.

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Über den Autor

Der aus Kamerun stammende Allround-Mehrfach-Bestsellerautor mit weit über 120 Büchern auf Deutsch, darunter Ratgeber, Sachbücher zu den Themen Gesundheit, Psychologie, Kindererziehung und Romanen, Verleger, Gründer, Experte für Ernährungs-, menschliche Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklungswissenschaften, sowie sehr erfolgreicher Lebens- und Gesundheitscoach Dantse Dantse arbeitet und lebt in Darmstadt.

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